Unfallgutachten in Hamburg-Harburg

Nach einem Unfall entscheidet die Qualität der Dokumentation darüber, wie viel Sie am Ende erstattet bekommen. Ein Unfallgutachten hält den gesamten Schaden technisch nachvollziehbar fest – und ist damit die belastbare Grundlage für die Regulierung mit der gegnerischen Versicherung.

Was ein Unfallgutachten enthält

Das Gutachten dokumentiert den Schadenumfang mit Fotos, beschreibt den technisch notwendigen Reparaturweg und kalkuliert die Reparaturkosten auf Basis herstellerspezifischer Arbeitswerte und Ersatzteilpreise. Ergänzt wird es um Wiederbeschaffungswert, Restwert, merkantile Wertminderung, Nutzungsausfalldauer und – wo relevant – die Feststellung eines Vor- oder Altschadens.

Warum ein eigener Sachverständiger wichtig ist

Als Geschädigter eines unverschuldeten Unfalls haben Sie das Recht, einen eigenen unabhängigen Sachverständigen zu beauftragen. Prüforganisationen im Auftrag der Versicherung arbeiten für den Kostenträger – ich arbeite ausschließlich für Sie. Positionen wie Wertminderung, Nutzungsausfall oder Beilackierung werden dadurch vollständig erfasst statt übersehen.

Ablauf und Zeitrahmen

Nach Ihrem Anruf vereinbaren wir in der Regel innerhalb von 24 Stunden einen Besichtigungstermin – bei Ihnen zu Hause, in der Werkstatt oder direkt am Unfallort. Die Besichtigung dauert meist 30 bis 45 Minuten. Das fertige Gutachten erhalten Sie anschließend digital, auf Wunsch geht es direkt an Versicherung, Werkstatt und Rechtsanwalt.

Gut zu wissen

  • Bagatellgrenze beachten: Ab rund 750 bis 1.000 Euro Schaden ist ein vollwertiges Gutachten die richtige Wahl, darunter genügt oft ein Kurzgutachten.
  • Nichts reparieren lassen: Warten Sie mit Reparatur und Reinigung bis nach der Besichtigung – sonst gehen Beweise verloren.
  • Kostenübernahme: Bei unverschuldetem Unfall trägt die gegnerische Haftpflichtversicherung die Gutachterkosten.
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